Mit Kindern KEINE Kasse machen


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Professor Ziegenspeck spricht von Sozialmafia

Professor Ziegenspeck hat einen Eintrag bei WIKIPEDIA.

Jörg W. Ziegenspeck (* 18. Juli 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler und seit 2007 emeritierter ordentlicher Professor an der Universität Lüneburg. Er hat sich auf dem Gebiet der Bildungspolitik/-reform, der Pädagogischen Diagnostik, der Orientierungsstufe und insbesondere der Modernen Erlebnispädagogik einen Namen gemacht.

… Sein größtes Verdienst war sicher die Etablierung der Erlebnispädagogik als anerkannte universitäre Disziplin. 1990 gründete er das Institut für Erlebnispädagogik e. V. und zeichnet noch heute als Herausgeber der Zeitschrift für Erlebnispädagogik, die seit 1981 erscheint, verantwortlich. 1987 gründete er den Bundesverband Erlebnispädagogik e. V.
Jörg W. Ziegenspeck ist langjähriges Mitglied vielfältiger Vereine u.a. der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e. V., der Deutschen Korczak-Gesellschaft e. V., der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der Gesellschaft zur Förderung Pädagogischer Forschung e. V., um nur einige der vielen zu nennen. Ferner ist er in den Beiräten zahlreicher pädagogischer Institutionen aktiv tätig, wie beispielsweise im Bundesverband Humane Schule e. V..
Er hat zahlreiche Publikationen veröffentlicht zu Fragen der Bildungsforschung und Erziehung, insbesondere zur Erlebnispädagogik. Jörg W. Ziegenspeck ist Begründer mehrerer gemeinnütziger Vereine, neben den schon angeführten noch u.a.: Jugendschoner ‚Hermine‘ e. V., Segelschiff ‚Thor Heyerdahl‘ e.V., Sozialarbeit und Segeln e. V. sowie Kinder- und Jugendhilfe e. V. …

Nun ist WIKIPEDIA nicht gerade für Kritik bekannt. Es wundert also nicht, dass WIKIPEDIA nicht erwähnt warum der Professor den Vorsitz des Bundesverbandes für Erlebnispädagogik niedergelegt hatte.

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KARLSRUHE: Jugendamt erzählt einem was vom Pferd

Aus „Das tapfere Schneiderlein“ von den Gebrüder Grimm

„…Bist du so ein Kerl?“ sprach er und mußte selbst seine Tapferkeit bewundern. „Das soll die ganze Stadt erfahren.“ Und in der Hast schnitt sich das Schneiderlein einen Gürtel, nähte ihn und stickte mit großen Buchstaben darauf „Siebene auf einen Streich!…“

Nicht bekannt ist, in welcher Stadt sich das abgespielt haben sollte. Ich würde Karlsruhe nicht ausschließen können, denn dort gibt es ein Jugendamt, das im Juli 2012 einer Mutter gleich 7 ihrer 8 Kinder weggenommen hat. Vielleicht wollte das Jugendamt auch noch das tapfere Schneiderlein übertreffen, aber das älteste Kind war damals bereits volljährig.

Eine Mutter das bereits ein volljährigen Kind erzogen hat, kann vermutlich 18 Jahre lang nicht erziehungsunfähig gewesen sein. Und wenn dann das älteste Kind volljährig wird, dann soll die Mutter plötzlich nicht mehr in der Lage sein die verbleibenden 7 Kinder zu erziehen, wo sie doch kurz vorher noch 8 Kinder erziehen konnte.

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SÜDDEUTSCHE berichtet über Jugendamtsskandale

Meine Lieblingsschwachköpfe findet man, in alphabetischer Reihenfolge, bei ALLMYSTERY, NIEDERRHEINER und SONNENSTAATLAND. Nicht nur dass dort regelmäßig gegen mich gehetzt wird, sondern deren Hobby ist es gegen sämtliche Opfer dieses Systems zu wettern, egal ob gegen Antonya, Gustl Mollath, Ulvi Kullac, oder den vielen anderen Opfern von Jugendamt und Justiz.

Leider besitzen diese Deppen eine ziemliche Lernresistenz, auch wenn es regelmäßig leicht ist diese Systemdeppen zu widerlegen.

Im Mai 2015 hatte ich hier einen Beitrag veröffentlicht, mit der Überschrift:

Die Süddeutsche sucht Mütter

… MÜTTER, die einen Sorgerechtsentzug von JA oder eine Inobhutnahme hinter sich haben und deren Kinder in HEIMEN oder PFLEGEFAMILIEN untergebracht sind, meldet euch bei der Journalistin:
Katrin Langhans, SZ Magazin …

https://beamtendumm.wordpress.com/2015/05/16/die-suddeutsche-sucht-mutter/

Dieser Aufruf erfolgte, weil die SZ, nicht erst seit der Thematik Gustl Mollath, meine absolute Lieblingszeitung ist. Die SZ traut sich noch richtig was. Die packen noch die wirklich heißen Eisen an.

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Warum Auslandsmaßnahmen so erfolgreich sind.

Jugendamtsmafia

Heute will ich mal erklären warum die Auslandsmaßnahmen so erfolgreich sind.

1.) Auf den ersten Punkt wurde bereits mehrfach eingegangen,

Es sind die Leute, die die Kinder in das Ausland deportiert haben, die entscheiden, ob die Maßnahme erfolgreich war oder nicht. Diese Leute haben natürlich einen gefärbten Blick auf den angeblichen Erfolg. Sie haben ein Interesse an einer Erfolgsmeldung, auch wenn kein Erfolg messbar ist.

2.) Auch ein Misserfolg ist ein Erfolg.

Eigentlich ist ein tatsächlicher Erfolg kaum messbar, weil ein Kind, das mit 11 Jahren in eine Auslandsmaßnahme deportiert wird, und z.B. 1 Jahr dort bleiben muss, eben als 12-jähriges Kind zurückkommt. Niemand kann aber sagen, wie sich dieses ohne die Auslandsdeportation entwickelt hätte.

Frau Schubert-Loy (GRÜNE) aus Bochum erklärt den erfolgreichen Misserfolg ungefähr so.

Wenn ein Kind in Deutschland zahlreiche Ladendiebstähle begangen hat, und deshalb für 1 Jahr nach Rumänien geschickt wird, dann zurückkommt, und in den ersten 6…

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Rhein-Sieg-Kreis holt Jugendlichen aus Kirgistan zurück.

Rhein-Sieg-Kreis holt Jugendlichen aus Kirgistan zurück.

Wenn man hier die Beiträge über Jugendämter liest, ist schnell klar, um was es hier geht.

1.) Die Jugendämter nehmen oft viel zu schnell, unbegründet und willkürlich Kinder aus den Familien, und betreiben regelrecht einen Kinderhandel.

2.) Kinder und Jugendliche darf man nicht im Ausland unterbringen, die haben ein Recht aus ihre deutsche Kultur, Schulbildung, Sprache und Schutz des Staates, und ein Recht auf ihre in Deutschland verbrieften Grund-, Kinder- und Menschenrechte.

3.) In Krisengebieten darf man Kinder gar nicht unterbringen. Kinder aus Kirgistan, oder anderen Krisengebieten gehören sofort zurückgeholt.

4.) Leuten wie Lichtenberger gehören das Handwerk gelegt. An dieser Art Kinderhandel/Menschenhandel hat man sich nicht zu bereichern. Mit KINDERN KASSE MACHEN, geht gar nicht.

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